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Entdecken Sie auf den folgenden Seiten mehr über die Freiwillige Feuerwehr Übernthal, den Feuerwehrverein, unsere Einsatzabteilung und natürlich auch unsere aktive Jugendabteilung.

 

Selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre Anregungen und wohlmeinenden Kritiken.

 

 

Wichtiges in Kürze

Jahreshauptversammlung 2018

Neuwahlen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung

Neuwahlen zum Vorstand des Fördervereins der Feuerwehr und des Wehrführers/Stellvertreters stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung, die am Freitag, 09. März 2018, 19.00 Uhr in der Begegnungsstätte Übernthal, Hohe Straße, beginnt.

Zuvor stehen auf der Tagesordnung die Grußworte der Gäste, die Berichte des Wehrführers, der Jugendwartin, des Vorsitzenden des Feuerwehrvereins sowie der Kassenprüfer.

Zu der Jahreshauptversammlung sind alle aktiven und passiven Mitglieder der Feuerwehr sehr herzlich eingeladen.

 

 

 

Einladung:

Freiwillige Feuerwehr

Siegbach-Übernthal/Förderverein Feuerwehr

Übernthal e. v.

 

 

Einladung zur gemeinsamen Jahreshauptversammlung

 

Die nächste gemeinsame Jahreshauptversammlung findet am

 

Freitag, den 09. März 2018, um 19.00 Uhr

 

in der Begegnungsstätte Übernthal, Hohe Straße, statt.

 

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Grußworte der Gäste
  3. Jahresbericht des Wehrführers
  4. Jahresbericht der Jugendwartin
  5. Jahresbericht des Vorsitzenden des Feuerwehrvereins
  6. Kassenbericht
  7. Bericht der Kassenprüfer
  8. Entlastung des Vorstandes
  9. Ehrungen
  10. Neuwahlen Förderverein
  11. Neuwahlen Wehrführer/Stellvertreter
  12. Verschiedenes

 

Mit kameradschaftlichem Gruß

 

Georg  Schäfer                                    Heinz-Werner Wagner

  (Wehrführer)                                         (1. Vorsitzender)

 

 

 

Ausbildung

 

Der sichere Umgang mit der Motorsäge wurde trainiert

 

Eine eher ungewöhnliche Ausbildung stand auf dem Plan der Übernthaler Feuerwehr: Motorsägenausbildung.

 

Bei strahlendem Sonnenschein und klirrenden Frost trainierten Übernthals Aktive an der Schutzhütte, den Umgang mit dem gefährlichen Werkzeug. Mehrere umgestürzte Bäume boten ausreichende Übungsmöglichkeiten. Auch hier wurde deutlich, wie wichtig gerade diese Ausbildung ist. Nicht nur der sichere Umgang mit der Motorsäge war Übungszweck, sondern auch die Beseitigung umgefallener Bäume.

 

 

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Die Jahrestermine der Freiweilligen Feuerwehr Übernthal sind nun komplett. Nachdem bereits Mitte Januar die ersten Termine bekannt und in die Homepage aufgenommen wurden, liegen nunmehr auch die Jugendfeuerwehrtermine vor. Sie sind unter der Seite der "Jugendfeuerwehr" zu finden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Fotos: Torsten Holighaus)

 

 

Hochwasser - Fast war es wieder soweit!

 

Feuerwehren mussten Vorsorgen – 2500 Sandsäcke gefüllt!

 

Siegbach, Januar 2018 – Wer den Siegbach im Sommer sieht, kann es kaum glauben, dass dieses ruhig vor sich hinfließende Bächlein so schnell sein Gesicht ändern und gefährlich werden kann. Um die Jahreswende war es fast wieder soweit: Der Siegbach führte Hochwasser.

Bereits in den Morgenstunden des 2. Januar erreichte die Gemeinde Siegbach dazu eine Vorwarnung des Deutschen Wetterdienstes. Die Wetterprognosen gaben keinen Anlass für eine Entspannung der Lage. Nun zeigte es sich, wie wichtig die in den letzten Jahren geübte Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und Siegbachs Feuerwehren war. Bürgermeister Berndt Happel (trotz Urlaubs), der Erste Beigeordnete Karl-Heinz Schäfer, Gemeindebrandinspektor Dennis Fischer und dessen Stellvertreter Markus Feith, sowie die örtlichen Wehrführer  reagierten sofort. Notwendig waren ständige Kontrollen der Wasserpegel vor Ort und natürlich auch der enge Kontakt mit der Leitstelle in Wetzlar, die ständig aktuelle Daten zum Niederschlagsverlauf lieferten.

 

15.00 Uhr – Feuerwehr Übernthal füllt Sandsäcke

Es ist eine Erfahrung bei Hochwasser, dass sich die Problemlage für die Kommunen erhöht, je weiter sie von der Bach- oder Flussquelle entfernt liegen. Das bedeutet, dass in Siegbach besonders der Ortsteil Übernthal mit Überschwemmungen rechnen musste. Nach Lagebesprechungen mit dem Gemeinedebrandinspektor und Bürgermeister wurde entschieden, mit dem Befüllen von Sandsäcken zu beginnen. Insgesamt waren 30t Sand in 2500 Säcke zu füllen. Hier zeigte sich die gute Zusammenarbeit zwischen Siegbachs Wehren, nach dem 20 Übernthaler Feuerwehrmänner und –Frauen bereits seit den Nachmittagsstunden Sand verfüllten, traf die 40 köpfige Ablösung aus Eisemroth/ Oberndorf und Tringenstein um 22.00 Uhr ein um die Arbeit zu übernehmen. Natürlich galt es auch die Bevölkerung vorzuwarnen, besonders gefährdete Objekte zu lokalisieren und die Säcke zu verteilen. Parallel dazu erfolgte eine alle 2 Stunden notwendige Kontrolle der Wasserpegel am Siegbach. Bis in die frühen Morgenstunden des 3. Januar waren die Einsatzkräfte voll gefordert.

 

Nachlassende Niederschläge und günstigere Niederschlagsprognosen führten am 3. Januar schließlich zu einem hörbaren Aufatmen bei den Verantwortlichen und Einsatzkräften. Während Siegbachs Bauhofsmitarbeiter, die die Feuerwehren in der ganzen Zeit nach Kräften unterstützten, bereits  mit der Reinigung von Straßeneinläufen und Sinkkästen, der Kontrolle von Schwemmmaterial  sowie der Siegbach Zuläufe begannen, konnte für die Einsatzkräfte zunächst eine Teilentwarnung  gegeben werden.

 

 

Hochwassereinsatz:

 

Gut, dass sich Siegbachs Bürgerinnen und Bürger auf ihre Feuerwehren verlassen können

 

ein Kommentar von Joachim Schäfer

 

Wer hat nicht noch die Bilder vom verheerenden Siegbachhochwasser des Jahres 2006  vor Augen. Nach stundenlangen heftigen Regenfällen waren besonders die Siegbacher Ortsteile Eisemroth und Übernthal von Hochwasser betroffen. Fast kein Anlieger in Bachnähe kam glimpflich davon. Immense Schäden mussten beseitig werden, verbunden mit hohen Kosten für viele Betroffene. Man sprach damals von einem Jahrhunderthochwasser und zumindest Experten vertraten die Auffassung, man müsse zumindest kurzfristig nicht wieder mit einem solchen schlimmen Schadensereignis rechnen.

 

Die Wirklichkeit in Siegbach lehrt aber etwas Anderes. Schon in den letzten Jahren zeigte der Siegbach entgegen allen offiziellen Prognosen, immer wieder sein gefährliches Gesicht. Nur knapp entgingen Siegbachs Bürgerinnen und Bürger in dieser Zeit immer wieder der Katastrophe. Nun war es mal wieder kurz vor 12. Nach einer langanhaltenden Nässeperiode, hatte sich das Erdreich in Siegbach so mit Wasser vollgesogen, dass der Boden um die Jahreswende kaum noch Niederschläge aufnehmen konnte. So reichten bereits mittlere Niederschlagsmengen zu Beginn des neuen Jahres bereits  aus, eine sehr konkrete Hochwassergefahr auszulösen. Wieder einmal entgingen Siegbachs Bürgerinnen und Bürger nur knapp einem neuen Hochwasser.

 

Das dieser Schaden ausblieb, war vielleicht in erster Linie den nachlassenden Niederschlägen zu danken, aber es stellte auch und man muss sagen, wieder einmal unter Beweis, dass Siegbachs Feuerwehren Hervorragendes leisten. Es bestätigte auch, wie wichtig und richtig es war, dass man sich in der Vergangenheit gemeinsam mit den Verantwortlichen der Gemeinde Siegbach, auf Einsatzlagen vorbereitet hatte.

Die Siegbacher und dass ist die gute Erkenntnis aus der zurückliegenden Woche, können sich auf ihre Wehren verlassen. In enger Abstimmung mit der Leitstelle des Kreises und der Gemeinde waren sie zur rechten Zeit an Ort und Stelle und leisteten einen wichtigen Beitrag zur Gefahrenabwehr und zum Schutz der Menschen. Dass sie selbst dabei bis an den Rand ihrer Erschöpfung gingen war nur ein Aspekt ihrer Arbeit.

 

Fazit:

 

Siegbachs Feuerwehren, ihre Leitungs- und Führungskräfte, ganz besonders aber die rund 60 aktiven Feuerwehrmänner und –Frauen haben  durch ihren Einsatz  erneut Hervorragendes geleistet und dafür sollte Ihnen der Dank aller Siegbacherinnen und Siegbacher gelten.

 

Wer eine solche Feuerwehr in seiner Gemeinde weiß, kann ruhiger schlafen.

Zum 1. Advent:

 

Feuerwehr befestigt Weihnachtssterne

 

Wie in jedem Jahr haben die Aktiven der Feuerwehr auch in diesem Jahr wieder im Ortskern die Weihnachtssterne montiert. Es stellt schon eine Tradition dar, dass diese Arbeit am Samstag vor dem 1. Advent stattfindet. In diesem Jahr war die Befestigung der Sterne aber etwas Besonderes. Im Gegensatz zu den letzten Jahren war es nämlich winterlich. Pünktlich zum 1. Advent fiel nämlich Schnee und es war frostig kalt. Natürlich trug dies ganz wesentlich zu guter Stimmung bei.

 

Mit dem Einschalten der Straßenbeleuchtung erstrahlten die Sterne erstmals in dieser Saison in vollem Glanze.